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Bleibt gesund und munter.

Die Welt reparieren

Vortragsreihe zur Kultur des Reparierens startet

 

Die Welt reparieren - in allen ihren Facetten - darum geht es bei der Vortragsreihe zur Reparatur Kultur, denn der Planet und die ihn belebenden Gesellschaften richten immer mehr Schaden an (v.r.n.l.): Niko Paech, Katharina Dutz, Michael Eberhard und Barthel Pester. Foto: ganz-oldenburg.de
Die Welt reparieren – in allen ihren Facetten – darum geht es bei der Vortragsreihe zur Reparatur Kultur, denn der Planet und die ihn belebenden Gesellschaften richten immer mehr Schaden an (v.r.n.l.): Niko Paech, Katharina Dutz, Michael Eberhard und Barthel Pester. Foto: ganz-oldenburg.de

In Oldenburg und umzu trifft die Wiederbelebung des Reparierens auf immer mehr Zustimmung. Das hat zu der Idee geführt, eine sogenannte Vortragsreihe zur Reparatur Kultur anzubieten. Um diese Reparatur Vorträge vorzustellen haben Kathrina Dutz, Niko Paech und Barthel Pester Medienvertreter*innen in die Werkzeugkiste eingeladen.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie recht herzlich zu einer Pressekonferenz am Dienstag, den 16.10.2018 um 10 Uhr, in die Werkzeugkiste, Klosterstraße 6, ein. Wir möchten Ihnen eine neue Vortragsreihe zur Reparaturkultur vorstellen, die am 24.10.2018 um 18 Uhr in der Freien Waldorfschule, Blumenhof 9, 26135 Oldenburg, beginnen wird. Außerdem sollen Inhalte und erste Ergebnisse unserer vom BMU geförderten Projektarbeit rund um Reparaturaktivitäten in Oldenburg vorgestellt werden.

Das Reparieren begleitet die Menschheit von Beginn an. Reparieren gehörte bis vor wenigen Jahrzehnten zu den Tätigkeiten des Alltags. Zur Erinnerung: Reparieren zögert die Abnutzung der Gegenstände unseres Alltags und den Zeitpunkt ihrer Unbrauchbarkeit hinaus. Reparieren betrifft damit das Problem des Verschleißes und der Lebensdauer. Engagierte Vertreter*innen der Oldenburger Reparaturbewegung setzen sich bewusst für die Verlängerung der Lebensdauer von Gegenständen ein und interpretieren das Reparieren darüber hinaus aus Ausdruck einer wachsenden Skepsis gegenüber der Wegwerfgesellschaft, die immer ruinösere Züge trägt.

In Oldenburg und umzu lassen sich immer mehr Menschen in Repair Cafés dabei helfen, kaputte Gegenstände zu reparieren. Begleitend dazu startet nun eine Vortragsreihe zur Reparierkultur. Expert*innen und Praktiker*innen vermitteln ihr Wissen über Ressourcenschutz durch Reparatur und Handwerk.

Alle Termine finden Sie unter repaircafeoldenburg.de.

Zusätzlich zur Vortragsreihe findet die Abschlusstagung des RETIBNE-Projektes in der Universität Oldenburg am 07. und 08.03.2019 statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird den Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema der Nutzungsdauerverlängerung angeboten.

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